A Travellerspoint blog

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My Resume

21. August 2006 bis 08. September 2007 - verbracht in den Vereinigten Staaten, genauer gesagt in New York City. Zureuckblickend verflog das Jahr wie im Fluge, ein Augenzwinker und um war es.

Dieses Jahr hat mich unglaublich gepraegt und auch ein Stueckchen weitergeformt ('brain maessig' nicht koerperlich :-). Ich habe es genossen und die Tiefen die ich hatte wurden mit den oefter vorkommenden Hoehen ausgeglichen.
Ich habe soviel in dieser Stadt erlebt, ich habe soviele neue Orte bzw. Staedte gesehen. Da koennte man fast glauben ich waere jetzt fuer einige Zeit gesaettigt, jedoch ist das Gegenteil eingetreten. Ich bin hungrig auf mehr. Es gibt so wahnsinnig viele Staedte und Orte auf dieser Welt zu sehen.

Naechste Woche faengt wieder ein neuer Abschnitt meines Lebens an. Ich werde mir einen Job suchen und mir meinen Traum, einen nach dem anderen erfuellen. Ich weiss es noch nicht wo es mich hin verschlagen wird - Wien, Graz, Salzburg oder werd ich vielleicht noch einige Jahre im schoenen Grub/ St. Ruprecht verbringen. Ich werd es auf mich zukommen lassen.

Ich danke euch Zu-Hause-Gebliebenen fuer die Unterstuetzung in diesem Jahr und ich hoffe ihr habt ein wenig Spass gefunden an meinen Erlebnissen.

PS: Sorry, wegen den wahrscheinlich unzaehligen Rechtschreib- und Grammatikfehler. Das waren alles natuerlich nur Tippfehler, da kann ich nix dafuer ;-)

Posted by lachmann06 9:46 AM Comments (0)

Hello Mr. President

-17 °C

Das Weisse Haus, das Kapitol, das Pentagon, die Kennedy Graeber und der Obilisk. Wo man das wohl alles findet? Natuerlich in Washington DC.

Nachdem ich von Californien zurueck kam, erfurh ich das ich nicht nach Cape Cod raufkommen brauche (wegen Platzmangel im Haus) und somit hatte ich eine ganze Woche frei. Eine Woche sturmfrei - was besseres konnte ich mir gar nicht wuenschen. Jedoch gabs eine Downside. Zur Zeit sind alle meine Freunde schon weider zu Hause oder sie sind selber auf Urlaub. Dh ich verbrachte diese Woche nahezu alleine (ein Runde Mitleid fuer mich ;-) Aber ich liess mich nicht so schnell unterkriegen. Am Dienstag (der Tag meines 20. Geburtstag) zur Feier des Tages, ass ich einen ganzen Becher 'Ben&Jerrys' Icecream - und es tat gut.
Die Zeit verging auch ohne etwas zu tun zu haben, doch am Donnerstag wurde es mir dann doch etwas langweilig und deshalb entschloss ich mich kurzfristig am naechsten Tag nach Washington DC zu fahren. Ich buchte die Busfahrt und am Freitag gings auch schon um 4:30am los. Ich verbrachte dann den ganzen Tag in der Stadt.

Washington muss ich sagen ist die sauberste Stadt die ich seit langem sah. Sogar China Town war gut riechend und ohne jeglichen Abfall.
Ich hab natuerlich nicht alle Gedaenkstaetten und Denkmaeler gesehen, bei der Anzahl braeuchte man schon ein paar Tage und ich kann mir vorstellen das die Museen auch einen Besuch Wert waeren jedoch skippte ich die. Ich hab alles wichtige untergebracht und war frueh am Abend wieder im Bus sitzen.

Uebrigens, bald ist es soweit, macht die Luftballons fertig, paniert das Schnitzel, ich komm naechste Woche nach Hause :-)

Posted by lachmann06 8:05 AM Comments (0)

California discovery!

California discovery!

Es war also soweit. Es ging endlich ab an die Westkueste und es war genial. Mit der Ostkueste kann man es schwer vergleichen. Die Leute da drueben sind einfach anders, das Leben ist anders, die Umgebung ist total anders.

Jaana (aus Finnland) und ich sind also am Samstag Abend in San Francisco angekommen. Die Taxifahrt vom Flughafen ins Hotel war ja schon mal aufregend und es muss ein Alptraum sein fuer manuelle Autos auf diesen Strassen zu fahren. Unless man mag Bergauf wegfahren. Und ach ja, “Prolos” mit tiefergelegten Autos kommen dort auch nicht weit.
Unser Hotel befand sich gut gelegen im Zentrum und als wir da am Union Square (vergleichbar mit 5th Avenue von New York) standen und die ersten Fotos machten lernten wir gleich ein paar Leute kennen. Um genauer zu sein Irische und wie wir mittlerweile doch alle wissen wie sehr ich seit dem St. Patricks Day irische Leute liebe …
Die haben uns dann gleich in eine Bar mitgenommen und wir haben sozusagen gleich das San Francisco Nightlife ausgetestet.

Am naechsten Morgen trafen wir uns dann mit unserem Tourleiter und dem Rest der Truppe (Insgesamt waren wir 13 Leute). Leider ist das schlimmste eingetreten – unsere Gruppe bestand mit Ausnahme von 2 Frauen nur aus AuPairs (female!). Nicht das ich mich mit anderen AuPairs nicht verstehe aber nach einem Jahr umgeben von anderen Leidensgenossen, will man auch mal Abwechslung. In the end, wars aber voll witzig. Jaana und ich besetzten dann gleich mal die letzte Reihe im Kleinbus und mit Martina (aus der Schweiz, AuPair in New Jersy) machten wir Party. Wir waren quasi die Spassmacher fuer den ganzen Bus … yeah!
Sightseeing in San Francisco war schoen, jedoch sau kalt – Golden Gate Bridge, die beruehmten Haeuser, die steilste Strasse, Fisherman’s Wharf, Alcatraz, ein ‘Clam Chowder’ fuer Lunch und zum Schluss noch der Hill von dem man die ganze Stadt sehen konnte. Uebernachted haben wir in Santa Cruz.

Am Montag stoppten wir dann in Montery und Carmel. Montery ist ein Staedtchen an der Kueste und hat einen geschichtlichen Hintergrund (war aber etwas langweilig *lalala*). Carmel im Gegensatz ist ein Staedtchen fuer Reiche. Die Haeuser dort sind sau teuer und das lustige an Carmel ist das die den “Dorfkarakter” treu bleiben wollen. Das heisst keine Strassenbeleuchtung, absolut kein Fastfood und keine Parkgebuehren und Busse sind eingentlich auch nicht gern gesehen. Angeblich sollen dort sogar einige Celebrities wohnen. Wir verbrachten dann einige relaxte Stunden an der Beach. Es war jedoch voll kalt, doch irgendwie schaffte ich es einen Sonnenbrand zu bekommen. Wir verbrachten die Nacht in einem Hotel in Bakersfield.

Am Dienstag gings dann durch Death Valley (Wueste). Also von der kalten Kueste in die heisse Wueste. Im Death Valley findet man fast jede Art von Wueste – Sand, Stein und Salz und Teile sind tiefer als der Meeresspiegel. Es war so verdammt heiss, es hatte 45 Grad Celcius im Schatten. Doch es war so eine trockene Luft das man wenigstens noch Atmen konnte. Die Landschaft war unbeschreiblich jedoch mussten wir aufpassen das unser Motor nicht ueberhitzt, dh wir durften den Motor nicht abstellen wenn wir einen Stop machten um Fotos zu machen und an gewissen Stellen wurde uns auf Hinweistafeln empfohlen die Klimaanlage auszuschalten.
Also uns wars ja schon im Bus heiss, doch wir sahen ernsthaft Radfahrer auf der Strasse, die die Huegel hinaufkletterten. Verrueckt muss man sein …
Am spaeten Nachmittag ueberquerten wir einen Berg und als wir dann auf der anderen Seite hinunter kamen sahen wir eine eigentlich unscheinbare Stadt in der Mitte der Wueste – Las Vegas.
Wir checkten in unser Hotel ein, machten uns chick und als wir aus den Hotel traten wars auch schon dunkel und man konnte das volle Ausmass der Stadt mit den tausend Lichtern sehen. Jedes Hotel bzw Casino hat sein eigenens Thema und so gingen wir von Aegypten, zum alten Rom, ‘Paris’ durfte natuerlich auch nicht fehlen, ‘Excalibur’ – das “Ritter” Hotel und schlussendlich in meine Heimatstadt ‘New York New York’. Das groesste Hotel ist zur Zeit noch das MGM mit ueber 5000 Betten doch die Bauarbeiten eines noch grosseren sind im vollen Gange. Das Feeling das man in Las Vegas hat ist total komisch – man fuehlt sich wie in einer anderen Welt. Die Wueste ist quasi nicht mehr present und man spaziert irgendwo in Europa in einer ungewoehnliche heissen Nacht. Da ich leider noch nicht 21 bin durfte ich noch nicht gambeln – ja, ich durfte noch nicht einmal Wasser kaufen. Das war extrem frustrierent doch irgendwie sind Jaana, Martina und ich mit unserem “Kleinen Schwarzen” und einem Augenaufschlag in einen Club/Bar reingekommen.

Der Mittwoch kam und das heutige Ziel war der Grand Canion. Doch bevor ich dazu komme, moechte ich auf die Landschaft die wir durchquerten eingehen. Es ist beeindruckend zu sehen das es mit jedem Meter gruener wird (oder anders herum). Doch das unglaublichste waren die Strassen. Keine Kurve weit und breit. Wir fuhren mindestens eine Stunde auf einer kerzengeraden Strasse mit vollem speed, dann kam eine kleine Biegung und es ging gleich gerade weiter.
Zurueck zum Canion. Man hat natuerlich Bilder davon gesehn aber wenn man wirklich an der Kante steht und hinunter blickt oder auf die andere Seite, kann man es kaum realisieren. Man hatte das Gefuehl man blickt auf ein Gemaelde. Es ist so unreal wie die Farben miteinander spielen und so unglaublich wie die Felsen geformt wurden. Das ganze wurde dann noch mit dem Sonnenuntergang getoppt. Aber natuerlich liessen wir es uns nicht nehmen ein Stueckchen hinunterzuwandern. Ach, wenn wir nur mehr Zeit gehabt haetten … es waere so cool den ganzen Weg runter und rauf zu gehen. Naja, vielleicht ein anderes Mal. Wir liessen den Abend beim Lagerfeuer und Smores am Campingground ausklingen. (Zur Erklaerung: Was sind Smores? Man naehme einen Kracker, lege darauf ein Stueckchen Schokolade , caramelisiert ein Marshmellow im Feuer und platziert es auf dem Schoko-Kracker-Thing und finished es mit einem weiteren Kracker on top. Enjoy!)

Donnerstag – we were riding on the “Highway to hell”, die beruehmte Route 66. Die erste asphaltierte Strasse von der Westkueste bis nach Chicago. Zahlreiche authentische “Restaurants” und Imbisse sind noch erhalten uns es war ein Abenteuer ein Hot Dog zu bestellen. Der Inhaber war so komisch und sein Imbiss war voll geklastert mit Visitenkarten und Stuff … die Fotos die ich machte sagen alles.
Joshua Tree National Park war unser naechstes Ziel. Diese Art von Baeumen waechst nur dort, man findet sie sonst niergens auf der Welt. Es ist eine Mischung zwischen Kaktus und Baum. Aber um ehrlich zu sein, es sind auch nur Baeume – wenn man versteht. Viele Fotos spaeter kamen wir zu unserem Hotel mitten in der Pampa. Da war gar nichts herum … dachten wir. Durch einen Insidertip fanden wir ueber diese Karaokebar heraus. Lustig wars dort, kann ich nur mehr sagen. Wir 3 Partygirls lernten dann gleich ein paar Navi Typen kennen die gerade in der Wueste stationiert waren. Ich kann mir nur zu gut vorstellen wie das wohl gewesen ist, als 13 Maedels durch die Tuer kamen … ;-)

Das schoene San Diego war unser Zielort fuer Freitag. San Diego ist eine geniale Stadt. Die Leute waren alle so freundlich, das Wetter war genau richtig, die Beach war voll von heissen Surfern und braun wurde ich auch noch ohne jeglichen Rotstich.
Die historische Altstadt war auch interessant. Erinnerte mich irgendwie an eine Mischung aus dem Wilden Westen und Mexico. Ach ja uebrigens, fast waeren wir nach Tijuana gefahren, ich konnte den Tequila quasi schon riechen, jedoch haette es uns zu viel Zeit gekostet and der Grenze zu Mexico zu warten.

Und dann kam auch schon Samstag – der letzte Tag unserer Tour. Wir wollten eigentlich frueh aufbrechen um noch Zeit in LA zu verbringen doch das Glueck war nicht auf unserer Seite. Unser Bus wollte nicht anspringen weil die Batterie leer war und so verbrachten wir eine Stunde laenger am Campingground. Doch schlussendlich waren wir auf der Road! Nur zur Erklaerung, es ist IMMER Stau auf den Strassen nach LA uns so ging es sehr langsam weiter. Und als ob das noch nicht genug waere, vollbrachte unser Busfahrer einen lupenreinen Auffahrunfall. Schuld waren “angeblich die Schuhe”. Jaja, bei Highheels koennte ichs ja verstehen. Naja wir verbrachten also eine weitere Stunde am Pannenstreifen … mussten anscheinend eine lange Nummer austauschen ;-)
Schlussendlich kamen wir aber dann doch nach LA. Doch ich war irgendwie enttaeuscht. Ich hab mir diese Stadt irgendwie glamuroeser vorgestellt und “benutzerfreundlicher” Die ganzen wichtigen Sachen sind kilometer weit voneinander entfernt und es gibt sehr schlechte oeffentliche Verkehrsmittel. LA besteht 2/3 aus Strassen (!) und es sind eigentlich ca. 60 einzelne Staedtchen die zu dem heutigen LA vereint und verbunden wurden.
Da unsere Tour bereits am fruehen Nachmittag zu Ende war, fuhren wir nur schnell durch die Stadt und versuchten gute Fotos aus dem Bus zu machen. Er brachte uns dann zu unserem Hotel das direkt neben dem Flughafen locaded war – also ganz ausserhalb der Stadt. Wir waren ein wenig genervt. Wir hatten extra unseren Flug auf Sonntag Abend verlegt damit wir ganz LA sehen konnten und dann mussten wir ins Auge sehen, dass es keine Chance gibt in die Stadt zu fahren. Was fuer ein sh**.
Wir checkten dann mal alles in der Naehe vom Hotel ab, doch dort war tote Hose.
Es stellte sich dann aber heraus, dass das Hotel Touren anbietet und wir ueberlegten nicht lange und buchten eine Ultimate Sightseeing Tour. Der Sonntag war also gerettet. Und ich muss sagen am Ende war der gratis Shuttelebus vom Hotel zum Flughaben auch noch von grossen Wert.

Das war also meine Californien Reise …dachte ich zumindest. Der Flug stand noch bevor. Wir mussten in Boston umsteigen und bis dahin gings auch noch gut, jedoch mussten wir in Boston nochmal durch die Security und leider vergass ich meine Sonnencreme in meinem Rucksack. Ich wurde dann gleich herausgefischt und quasi als Schwerverbrecher behandelt … ups. Bye bye Sonnencreme. Und zu guter letzt, in NY angekommen, haben die meinen Koffer verloren. Toll, schoen langsam reichts.
Schlussendlich fanden sie ihn aber und brachten ihn sogar noch vor meine Haustuer.

HAPPY END

Posted by lachmann06 8:11 PM Comments (0)

Steirer im Lande 2.0

-17 °C

Ich fang bereits das 3. Mal mit diesem Text an und ich komm irgendwie nicht weiter (und das obwohl ich im Starbucks sitze)

Ich machs kurz und buendig. Stefan, mein Bruder, und Markus sein Freund waren in NY! Am Donnerstag sind sie angekommen und es gab ein freudiges Wiedersehen im Hotel. Diese Freude wurde dann aber gleich mit einem Bier im Hard Rock Cafe am Times Square runter gespuelt. Es war so lustig mitanzuschauen als wir aus der Subway ausstiegen und sie das erste Mal die Stadt sahen. Die Koepfe gingen nach oben und da blieben sie auch eine Weile und der Mund ging nur mehr schwer zu.
Ich musste leider die ganze Woche arbeiten aber ich war jede freie Minute in der Stadt um mit den beiden ein wenig Zeit zu verbringen und ihnen auch die Stadt zu zeigen.
Die Burschen hatten also 12 Tage um alles zu sehen. Aus meiner Sicht genuegent und deshalb haben wir noch einen 2 taegigen Trip zu den Niagara Faellen gebucht. Der ging auch schon am Samstag los und so verbrachten wir ca. 10 Stunden im Bus bis wir schlussendlich an den Wasserfaellen waren. Es war beeindruckend. Das ist unglaublich wie viel Wasser da runter donnert! Aber mit Abstand das lustigste war die Fahrt auf dem Boot "Maid of the Mist". Wir bekamen alle eine blaue Regenhaut (naja ... war mehr ein Plastiksack) und der war auch bitter noetig. Wir wurden "waschl nass" als wir voll nahe zu den Horseshoe Faellen auf der kanadischen Seite drann waren. Danach wurde unsere blaue Regenhaut in eine gelbe umgetauscht (wir bekamen sogar Schuhe) und wir sind neben den Faellen runter gegangen auf einem extra gebauten Leiter/Steg. An einem Punkt standen wir sogar genau unter einem der kleineren Faellen - und wir wurden schon wieder nass. Die Dusche haben wir uns wenigstens gespart und wir verbrachten den Abend im Hard Rock Cafe. Am naechsten Tag zeitig in der Frueh gings dann wieder 10 Stunden zurueck.

Der Monatag war cool. Wir sahen Julia Roberts, Shakira, Elton John, die Spice Girls, Justin Timberlake (argh), Marilyn Monroe und viele viele mehr. Jedoch waren sie ein wenig steif. Das einzige das sich bewegt hat waren Britney Spears Brueste (ernsthaft!) Aber generell was will man von Waxfiguren erwarten. Madam Tussaude, das Waxmuseum hat mir sogar ermoeglicht Praesident Goerge W. Bush die Hand zu schuetteln. Was fuer eine Ehre ;-)

Was war dann noch interessant ... ach ja, die Burschen haben mich in den Film "Stirb langsam 4.0" mit reingeschleppt. Ich war nicht sehr erfreut aber ich war positiv ueberrascht. Das war voll der witzige Film. Kann ich nur empfehlen.

Am Freitag haben wir dann einen Trip ins Woodbury Outlet Center und zum O.C.C. (Orange Country Chopper) Shop gemacht. Viel zu viel Geld bin ich losgeworden und auserdem haben die zwei mich versetzt. Kann man das glauben. Ihre ausrede 'Sie haben die Zeit uebersehen' - und das aus dem Mund von Maennern, die Zeit beim shoppen uebersehen!? Das ich das einmal miterleben darf.
Beim nach Hause Weg haben wir noch einen Abstecher ins Lokal 'Lazy Boy' gemacht. Da gibts sage und schreibe 400 verschiedene Biersorten aus aller Welt.

Sonntag gings dann 'spuky' zu. Wir sind nach "Sleepy Hollow" gefahren. Schauplatz eines beruehmten Horror Films. Aber ausser Blumen, Postboten und Lebensmittellaeden sahen wir nichts besonderes. Das lag vielleicht daran das wir am hellichten Tag waren.

Naja, das war auch schon das wichtigste von dieser Woche. Auf jeden Fall hab ich voll Spass gehabt und es tat gut das die zwei hier waren. Jetzt hab ich neue Energie um noch die letzten 2 Monate 'durchzustehen'.

Ich hab uebrigens bereits meine Reise nach Californien gebucht - eine Woche; mit LA, San Francisco, Las Vegas, San Diego, Grand Canion und einigen mehr.
Ausserdem werde ich meinen Geburtstag auf Cape Cod mit meiner Hostfamilie verbringen. Ist zwar nicht mein Traum um meinen 20er zu feiern aber wird schon ganz nett werden.

Posted by lachmann06 9:01 AM Comments (0)

The Starbucks experience

Zwei Geschaeftsmaenner mitten in einem Meeting; Vater und Sohnm (wobei der Sohn auch schon Opas sein koennte) beim Schachspielen; eine Studentin die sich auf eine Arbeit vorbereitet; eine Mutter mit zwei Kindern und ein junger Mann der nervoes seine Naegel kaut; sowie jemand der ein paar Zeilen auf eine Serviette kritzelt ... was all diese von Grund auf verschiedenen Leute gemeinasm haben? Vor ihnen befindet sich ein dampfender Kaffee in einem weissen Becher mit dem weltberuehmten gruenen Starbucks Zeichen. Starbucks verbindet. Es ist nicht nur ein Kaffeehaus sondern ein Treffpunkt fuer jeden. Die auf die Serviette kritzelnde Person bin uebrigens ich und das ist nicht das erste Mal. Das Ambiente und die Musik laesst sogar mich (einer sehr schreibfaulen Person, was Texte betrifft) ein paar zusammen haengende Saetze schreiben. Ich werde Starbucks vermissen! Ich hoffe ich werde so was aehnliches in Oesterreich finden (fuer vorschlaege bin ich ganz offen - lasst es mich wissen!).

Serviett ist leider voll - und Kaffee ist kalt. Zeit zum aufhoeren.

Posted by lachmann06 8:53 AM Comments (0)

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